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Stärkung für die Knochen durch ausgewogene Ernährung

Über 24 Nährstoffe sind für eine optimale Gesundheit der Knochen erforderlich. Die wichtigste Rolle für eine ausreichende Versorgung spielen vor allem Vitamin D und Calcium. Calcium ist die Hauptsubstanz, aus der die Knochen bestehen und Vitamin D das Transportmittel, das dafür sorgt, dass das Calcium aus der Nahrung in die Knochen gelangt. Daher lohnt es, sich einen genaueren Blick auf diese beiden Stoffe zu werfen.

Das Zusammenspiel von Vitamin D und Calcium

Vitamin D (Colecalciferol) kann sowohl durch Nahrung aufgenommen, als auch durch ein tägliches Sonnenbad vom Körper selbst gebildet werden. Mithilfe der UV-Strahlung stellt die Haut Vitamin D her. Colecalciferol ist nicht nur für die optimale Aufnahme von Calcium aus dem Darm notwendig, sondern auch zum Einbau des Mineralstoffs in die Knochen. Außerdem vermindert Vitamin D die Ausscheidung von Calcium über die Nieren. Ohne eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D ist daher ein Knochenabbau vorprogrammiert. Der tägliche Bedarf an Vitamin D liegt bei 800 bis 2000 I.E.

Der Bedarf an Calcium ist in der Jugend, wenn die Knochen noch wachsen, am höchsten. Damit in dieser Zeit genügend Knochenmasse entsteht, ist eine calciumreiche Ernährung und Bewegung wesentlich. Denn je mehr Knochenmasse gebildet wird, umso besser kann der im Alter entstehende Knochenverlust – der zu Osteoporose führen kann – kompensiert werden. 
Man kann es sich ähnlich einer Einzahlung in eine individuelle Rentenversicherung vorstellen, in die man in diesem Fall allerdings nur bis zum Alter von etwa 30 bis 35 Jahren einzahlen kann. Ab diesem Zeitpunkt wird ein jährlicher Betrag ausbezahlt und die Gesamtsumme schrumpft Jahr für Jahr. So ähnlich sieht es im menschlichen Körper aus. Ab Mitte 30 verliert der Mensch pro Jahr etwa 1% seiner Knochensubstanz. 
Der normale Tagesbedarf eines Erwachsenen an Calcium liegt bei 1000 mg bis zirka 1500 mg. Bei höherer Belastung zum Beispiel durch Sport kann der Bedarf noch weiter steigen. Schwangere und stillende Frauen benötigen ebenso wie ältere Menschen mehr als den normalen Tagesbedarf. Daher ist eine ausreichende Aufnahme an Calcium nicht nur im Alter und bei Osteoporose notwendig. 

Richtige Ernährung für die Knochen

Normalerweise kann durch eine ausgeglichene Ernährung der Calciumbedarf gedeckt werden. Täglich verliert der Mensch etwa 300 mg Calcium über Schweiß, Urin und Stuhlgang. Da über den Darm nur ca. 30 bis 40 % des über die Nahrung zugeführten Calciums resorbiert werden, muss man zwischen 1000 bis 1500 mg zu sich nehmen. 

Calciumreiche Lebensmittel sind zum Beispiel Milch, Joghurt und Käse. 100 Gramm Hartkäse wie zum Beispiel Emmentaler oder Edamer decken schon den ganzen Tagesbedarf. Blattspinat, Brokkoli, Porree, Fenchel wie auch Haselnüsse und Sonnenblumenkerne sind ebenfalls calciumreich. Der Tagesbedarf an Calcium kann daher schon mit einem Becher Joghurt (200 Gramm), zwei Scheiben Hartkäse und einem Glas Milch gedeckt werden. Am besten für den Stoffwechsel ist es, wenn die Calciumaufnahme über mehrere Mahlzeiten am Tag verteilt wird.
Ein weiterer Calciumlieferant ist Mineralwasser. Je nach Sorte kann ein Liter Mineralwasser zwischen 200 bis 600 mg enthalten. Die genaue Menge kann man dem jeweiligen Etikett entnehmen. 

Es reicht jedoch nicht aus nur Lebensmittel mit hohem Calciumgehalt zu sich zu nehmen, es gibt auch Nahrungsmittel, die die Resorption von Calcium aus dem Darm hemmen. Fett, Alkohol, Kaffee und Phosphate (zum Beispiel in Cola und Wurst enthalten) reduzieren die Aufnahme von Calcium. Ebenso gibt es Säuren – zum Beispiel die Oxalsäure, die in Rhabarber, Spinat, Rote Bete, Mangold, aber auch in Kakao und Schokolade enthalten ist –, die das Calcium an sich binden und es daher vom Körper nicht aufgenommen werden kann. Durch Erhitzen der Gemüse lässt sich dies jedoch vermeiden. 

Schutz vor Osteoporose durch richtige Ernährung?

Eine Garantie, nur durch die richtige Ernährung keine Osteoporose zu bekommen, gibt es nicht, da noch einige andere maßgebliche Faktoren eine Rolle spielen können. 
Die Ernährung kann jedoch von jedem mit am einfachsten beeinflusst werden. Durch die tägliche Zufuhr von Milch- und Milchprodukten, Mineralwasser und nur mäßigem Verzehr von Fleisch, Wurst und Cola, kann man einen Grundstein für gesunde Knochen legen. Ein 30-minütiger Aufenthalt an der frischen Luft sorgt dafür, dass genügend Vitamin D gebildet wird, damit das Calcium vom Körper auch aufgenommen werden kann.
Kann diese Basis nicht gewährleistet werden, empfiehlt es sich, nach Absprache mit dem Arzt, Vitamin D und Calcium zu ergänzen. Hochwertige Präparate kann man zum Beispiel online bei www.mustershop.de erhalten.

 

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Die besten Vitamine für die Knochen

Dass unsere Ernährung einen wesentlichen Anteil an unserer Gesundheit haben kann, ist sicher unstrittig. Dass viele unserer Krankheiten von weniger guter Ernährung herrühren, leider auch. Dabei ist Essen zwar nur ein Teil unserer allgemeinen Lebensweise, der sich allerdings in der Regel gut darin einfügt. Ein treffliches Beispiel stellt Zucker dar: Vor allem seit er industriell verarbeitet und im Übermaß konsumiert wird, leiden etwa 97 Prozent unserer Bevölkerung allen elektrischen Zahnbürsten und Mundwassern zum Trotz an Karies. Als weitere so genannte Zivilisationskrankheiten wären die Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises zu nennen, die in unserer heutigen Gesellschaft in nie dagewesener Häufigkeit auftreten.
Was können wir unseren Knochen Gutes tun?
Es gibt eine ganze Reihe von Vitalstoffen, denen ein unterstützender Effekt auf unsere Knochengesundheit nachgesagt wird und die Teil unserer Ernährung sein sollten. Eiweiß, genauer gesagt Protein-Kollagen vom Typ I, ist der organische Hauptbestandteil unserer Knochen. Genügend zugeführtes Eiweiß gilt demnach als wichtiger Bausteinlieferant für den fortwährenden Knochenaufbau. Zudem können Proteine mittels ihres Aminosäurengehalts den Knochenstoffwechsel sowie speziell den Kalzium-Phosphat-Haushalt positiv beeinflussen.
Oft zitiert im negativen Sinne werden gesättigte Fettsäuren, da sich aus ihnen entzündungsfördernde Stoffe bilden können, wohingegen Omega-3-Fettsäuren Entzündungsprozesse positiv regulieren können. Ein ähnliches Gegensatzpaar sind Basen beziehungsweise Säuren bildende Nahrungsmittel. Zu der ersteren, gesunden Kost zählen frisches Obst und vor allem Gemüse. Im Gegensatz dazu befördert ein saures Milieu den Kalziumabbau in den Knochen.
Weniger bekannt sind Chondroitin und Glukosamin. Diese Eiweiß-Zucker-Verbindungen sind Bestandteile unseres Knorpelgewebes, sorgen für seine Versorgung mit Nährstoffen, seine Elastizität und Pufferwirkung. Auch für die Bildung der zähflüssigen Synovialflüssigkeit (Gelenkschmiere) sind sie verantwortlich.
Mineralien für gesunde Gelenke
Keine Knochengesundheit ohne Kalzium, wissen selbst Laien, da Kalziumgehalt und Knochendichte in direktem Zusammenhang stehen. Als für die Kalziumaufnahme aus der Nahrung in die Knochen abträglich gelten Kochsalz, Phosphat - welches in Cola und Schmelzkäse enthalten ist - sowie tierisches Eiweiß. Spitzenwerte im Kalziumgehalt weist Käse auf, noch deutlich mehr als Milch. Für Veganer sind Mandeln, Hasselnüsse oder Kresse, Grünkohl sowie Sojabohnen die besten Kalziumlieferanten.
Auch Magnesium ist Bestandteil unserer Knochen. Seit bei Osteoporosepatienten mit schwindender Knochendichte auch ein geringerer Magnesiumgehalt gemessen wurde, gilt Magnesium als der Knochendichte zuträglich.
Weiterhin können Kieselsäure (Silizium) und Schwefel einen unterstützenden Beitrag zur Stabilität unserer Knochen leisten. Ähnliches gilt für Kupfer, Zink, Bor und Mangan in Bezug auf die Knochendichte. Kupfer, Zink und Selen werden geschätzt, da sie in antioxydativen Enzymen schädliche freie Radikale bekämpfen.
Gibt es Knochen-Vitamine?
In der Tat werden wenigstens fünf Vitamine als günstig für die Knochengesundheit angesehen. Die Nummer eins ist Vitamin D. Allerdings wird seine Bildung in ersten Linie durch Sonneneinwirkung auf unsere Haut angeregt, so dass es auch Sonnenvitamin genannt wird. Die einfache Aufnahme von Vitamin D über die Nahrung ist weitaus schwieriger als durch tägliche Bewegung an frischer Luft, da es nur in wenigen Fischsorten und Pilzarten enthalten ist. Vitamin D wird eine überaus große Bedeutung für die Knochenstabilität zugeschrieben. Es unterstützt maßgeblich die Kalziumaufnahme in unsere Knochen. Vitamin D3 unterstützt außerdem eine gesunde Körperreaktion auf Entzündungen. 
Ebenfalls für die Knochenstabilität und Knochenneubildung wichtig ist Vitamin K. Gut belegt ist, dass es hilft, die Kalziumausscheidung aus dem Körper zu vermindern. Mit Vitamin K kann sich Kalzium demnach vermehrt und effektiver in unsere Knochen eingelagern.
Als Entzündungshemmer können Vitamin E und Vitamin C hilfreich sein, weil dank ihrer antioxydativen Merkmale freie Radikale reduzieren können. Bei Vitamin C kommt seine aktive Beteiligung an der Kollagenbildung des Bindegewebes hinzu, welches die Voraussetzung für Knochenaufbau und Kalziumeinlagerung darstellt. Auch in Gelenkknorpel und Bändern ist Kollagen als festes Struktureiweiß enthalten und von Bedeutung. Vitamin C hat nicht zuletzt Anteil an der Umwandlung von Vitamin D aus seinen Vorstufen. Wie Vitamin C trägt Vitamin B6 zur Stabilität unserer Knochen bei, da es dem Kollagenaufbau nützt.
Nahrung is(s)t nicht alles
Zu einer gesunden Ernährung sollte eine gute Verdauung dazukommen. In vielerlei Hinsicht erscheint es ratsam, weniger zu essen, um zum Beispiel die Ablagerung von Schlackestoffe zu vermeiden. Vom Konsum von Alkohol und Nikotin wird insbesondere hinsichtlich der Knochengesundheit abgeraten. Auch moderate Bewegung befördert die Funktionalität unseres Knochenapparates.
Trotzdem ist die Wahrheit nicht einfach schwarz/weiß. Die Liste der knochenfreundlichen Mineralien und Vitamine ist offenbar lang und verwirrend, ihre optimale Aufnahme und Verwertung beziehungsweise Bildung zudem nicht immer ganz einfach. Vor allem die komplexen Wechselwirkungen mit anderen Nahrungsbestandteilen im jeweiligen Körperstoffwechsel sind faktisch kaum eindeutig zu entwirren. Selbst Milch und andere tierische Proteine und Fette sind ambivalent und werden kontrovers diskutiert. 
Eine naheliegende Alternative sind Nahrungsergänzungsmittel, zumal die Präparate und Mischungen optimal dosiert und aufeinander abgestimmt sowie direkt auf die Knochengesundheit zugeschnitten sind.

 

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10 Tipps für starke Knochen

Die richtige Ernährung für starke Knochen

1. Kalziumreiche Lebensmittel
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt, dass Erwachsene pro Tag 1000mg Kalzium zu sich nehmen, um ihren Bedarf optimal zu decken. Am besten erreicht man diese Menge mit einer gesunden Ernährung, die ein ausgewogenes Maß an Milchprodukten und grünem Gemüse beinhaltet. Hartkäse wie Emmentaler und Gouda sind sehr gute Kalziumlieferanten, aber auch Buttermilch, Brokkoli, Grünkohl und Fenchel eignen sich bestens.

2. Die Sonne genießen
Um Kalzium besser aufzunehmen, benötigt der Körper Vitamin D, das in fettem Seefisch wie Makrele, Lachs und Thunfisch zu finden ist, aber auch in Leber, Getreide und Eier vorkommen. Hierbei ist besonders das Eigelb ein guter Lieferant. Der menschliche Körper kann Vitamin D allerdings mit Hilfe von Sonnenlicht auch selbst herstellen. Schon täglich eine halbe Stunde an der frischen Luft reicht aus. Die meisten Menschen bilden im Sommer ausreichend Vitamin D, um die Speicher für die dunklen Wintermonate zu füllen. 

3. Proteine in Maßen
Proteinreiche Lebensmittel haben oft einen hohen Phosphatgehalt, was im Verdacht steht, die Kalziumaufnahme im Körper zu erschweren. Vor allem tierische Eiweiße werden also besser in Maßen genossen. Zu den phosphathaltigen Lebensmitteln zählen viele Wurstsorten, aber auch Fleisch und Schmelzkäse. 

4. Weniger Salz
Ernährungsexperten gehen davon aus, dass zu viel Salz den Kalziumverlust des Körpers beschleunigt. Pro Tag sollte ein Erwachsener daher nicht mehr als einen Teelöffel voll davon zu sich nehmen, was in etwa 6g entspricht. Der durchschnittliche Verbrauch liegt allerdings häufig bei 9g pro Tag. Den Salzkonsum reduziert man am einfachsten, indem man es vermeidet, Speisen nachzusalzen und insgesamt weniger salzige Snacks wie z.B. Chips, Brezel oder Salzstangen zu sich nimmt. Auch industriell verarbeitete oder hergestellte Lebensmittel wie Suppen, Pizza oder Fertiggerichte enthalten häufig besonders viel Salz. 

Starke Knochen brauchen Bewegung

5. Aktiv werden - aktiv bleiben
Knochen bleiben stark, wenn man sie einsetzt und trainiert. Fünf Stunden Belastungstraining pro Woche werden empfohlen. Geeignete Aktivitäten sind zu Fuß gehen, Joggen, tanzen und Golf oder Tennis spielen. Sanftere Ausdauersportarten wie Fahrrad fahren oder schwimmen, bei denen der Körper weniger Stößen ausgesetzt ist, eignen sich weniger. Dennoch ist jedes Training, das das Gleichgewicht sowie auch Beweglichkeit und Koordination stärkt, hilfreich, da so die Sturzgefahr und somit das Risiko eines Knochenbruches gesenkt werden kann. 

6. Muskeln aufbauen
Es klingt vielleicht paradox, doch wer regelmäßig seine Muskeln trainiert, tut damit auch etwas für starke Knochen, denn das Knochenwachstum wird durch einwirkende Muskelkraft angeregt. Gewichte stemmen und Hanteltraining sind dabei optimal, aber auch alltägliche Dinge wie Einkaufstaschen tragen, Gartenarbeiten verrichten oder sauber machen zählen.

7.Vorsicht bei schnellen Diäten
Das Hormon Östrogen spielt für starke Knochen eine wichtige Rolle. Nimmt man durch eine Blitzdiät zu schnell zu viel ab, kann es passieren, dass der Östrogenspiegel im Körper dramatisch sinkt und somit die Knochengesundheit negativ beeinflusst wird. Möchte man ein paar überflüssige Pfunde loswerden, stellt man seinen Knochen zuliebe also lieber die Ernährung um, um langsam und nachhaltig abzunehmen. 

Wie Lifestyle und Vererbung sich auf starke Knochen auswirken

8. Good bye Glimmstängel
Wem die Gesundheit am Herzen liegt, der sollte sowieso mit dem Rauchen aufhören. Auch den Knochen zuliebe. Wissenschaftler vermuten schon länger, dass Rauchen genau wie Blitzdiäten ebenfalls den Östrogenspiegel senkt, da Raucherinnen im Durchschnitt früher in die Wechseljahre kommen. Wer Nichtraucher wird, tut also auch etwas für starke Knochen.

9. Das Richtige trinken
Getränke wie Alkohol, Tee, Kaffee, Cola und Limonaden erschweren die Kalziumaufnahme des Körpers. Darüber hinaus scheint Alkohol die Erneuerungsfähigkeit der Knochen negativ zu beeinflussen. Für starke Knochen empfiehlt es sich daher viel Mineralwasser zu trinken, das häufig ein hervorragender Kalziumlieferant ist. Auch Leitungswasser eignet sich hervorragend - Kalkablagerungen in Küchengeräten wie dem Wasserkocher, die oft als störend empfunden werden, deuten nämlich auf hartes Wasser hin, was nichts anderes bedeutet, als dass sich im Wasser aus dem Wasserhahn höhere Mengen an Kalzium und Magnesium befinden.

10. Der Gen-Link 
Medizinische Studien zeigen, dass auch die Gene eine wichtige Rolle bei der Knochengesundheit spielen, sowohl hinsichtlich der Knochengröße und -masse auch in Bezug auf die Fähigkeit des Körpers Kalzium und Vitamin D zu verwerten. Diese Eigenschaften vererben sich von Vater auf Sohn und Mutter auf Tochter. Weiss man also, wie es um die Knochen seiner Eltern steht, kann man schon jetzt die richtige “Knochenpflege” betreiben, um eventuell später auftretenden Problemen vorzubeugen. 

Wer sich zu einer Risikogruppe in Sachen Knochen zählt oder vielleicht einfach sichergehen will, dass er ausreichend mit Vitaminen und Mineralien versorgt ist, der kann als Alternative neben einer ausgewogenen Ernährung auch auf hochwertige Nahrungsergänzungsmittel zurückgreifen. Diese bieten wichtige Nährstoffe in hoher Konzentration und sind z.B. bei Mustershop in dosierter Form als Kapseln erhältlich. 

 

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Starke Augen durch Vitamine

Das Auge ist ein kompliziertes und leistungsfähiges Sinnesorgan. Wir Menschen sind visuelle Wesen: Schätzungsweise 70% aller für uns wichtigen Informationen werden über das Sehsystem wahrgenommen. 7 Millionen Zapfen und 120 Millionen Stäbchen sorgen dafür, dass wir Millionen von verschiedenen Farbnuancen sowie verschiedene Helligkeitsgrade unterscheiden können. Das Auge braucht nur Bruchteile von Sekunden, um zu fokussieren und sich an wechselnde Lichtverhältnisse anzupassen. In unserer medienreichen Welt wird unser Sehapparat sehr stark beansprucht. Vitamine helfen dem wertvollen und faszinierenden Organ bei seiner täglichen Arbeit. 

Stress für die Augen

Heute müssen viele Menschen bei der Arbeit lange Zeit am Computer sitzen, am Feierabend wird dann der Fernseher angeschaltet. Das beansprucht die Augen sehr. Auch Autofahren in der Dunkelheit stellt eine große Herausforderung für das Sehorgan dar. Dazu kommt oft trockene Luft aus der Heizung oder Klimaanlage sowie stark ozonhaltige Luft. Schlafmangel und der Konsum von Alkohol und Tabak können ebenfalls sehr anstrengend für den Stoffwechsel des Auges sein. Augenbrennen und trockene Augen sind die meist vorübergehenden, aber dennoch unangenehmen Folgen einer Überbeanspruchung. 

Vitamine stärken die Augen

Für einen gesunden Augenstoffwechsel sorgen vor allem die Carotinoide Zeaxanthin, Anthocyane und Lutein. Lutein kann freie Radikale einfangen und das Auge vor starker UV-Strahlung schützen, was das Vitamin besonders wichtig für den Sehprozess macht. Vor allem in der Makula befindet sich eine hohe Konzentration dieses Stoffes. Die Makula ist der Punkt des schärften Sehens und befindet sich in der Mitte der Netzhaut. 
Vitamin A gilt als das „Augen-Vitamin“: In den Zapfen und Stäbchen befindet sich der Sehfarbstoff, der es der Netzhaut ermöglicht, einfallendes Licht wahrzunehmen. Zur Bildung dieses Sehfarbstoffs benötigt der Körper Vitamin A. Eine ausreichende Versorgung hilft, vor Nachtblindheit, einer übersteigerten Lichtempfindlichkeit und geröteten, trockenen Augen zu schützen. An der Umwandlung von Vitamin A zum Sehfarbstoff ist zudem Zink beteiligt. So beeinflusst auch Zink die Fähigkeit des Auges, sich an schlechte oder schnell wechselnde Lichtverhältnisse anpassen zu können. 
Freie Radikale können die Sehzellen schädigen. Vitamin B2, C und E helfen dem Auge, sie abzufangen. Auch die Spurenelemente Selen und Zink können die Neutralisation freier Radikale unterstützen. Omega-3-Fettsäuren, Chrom und Folsäure beeinflussen die Durchblutung der Augen, indem sie helfen, Ablagerungen in den Gefäßen vorzubeugen. 

Wichtige Nährstoffe aus der Nahrung

Da der Körper die Vitamine nicht selbst herstellen kann, müssen sie von außen über die Nahrung zugeführt werden. Mittlerweile ist durch viele Studien belegt, dass eine ausgewogene Ernährung mit viel Obst und Gemüse sehr hilfreich dabei ist, ausreichend mit Vitaminen und Nährstoffen versorgt zu werden. 
Lutein und Zeaxanthin sind vor allem in grünblättrigem Gemüse enthalten, zum Beispiel Grünkohl, Rucola, Erbsen oder Spinat. Auch Brokkoli, Paprika, Weißkohl, Tomaten und Eigelb besitzen einen hohen Anteil an den wichtigen Carotinoiden. 
Dass Möhren vor Nachtblindheit schützen sollen, ist im Volksmund allgemein bekannt. Auch weitere gelb bis orangefarbene Gemüse- und Obstsorten enthalten viel Beta-Carotin, das eine Vorstufe von Vitamin A darstellt. Dazu zählen Mangos, Pfirsiche, Aprikosen und Tomaten. 
Vitamin C findet sich bekanntermaßen in allen Zitrusfrüchten. Aber auch Kiwis, Holunderbeeren, Himbeeren, Rüben und Zwiebeln zählen zu den Spitzenreitern im Vitamin C-Gehalt. Vor allem in frischem, ungekochten Obst und Gemüse findet sich ein hoher Anteil an dem wertvollen Nährstoff. 
Vitamin B2 ist vor allem in magerem Fleisch, Vollkornprodukten, Milch und Milchprodukten, Eiern und Fisch enthalten. Unter den Gemüsen sind vor allem Spinat und Weißkohl reich an Vitamin B2.

Unterstützung durch Nahrungsergänzungsmittel

Allergien und bestimmte Ernährungsweisen wie zum Beispiel Vegetarismus oder Veganismus können eine ausreichende Versorgung mit den vielen genannten Vitaminen schwierig machen. Oft fehlt auch einfach die Zeit, jeden Tag frisches Obst und Gemüse einzukaufen und zuzubereiten. In unserem Online-Shop bieten wir hochwertige Nahrungsergänzungsmittel an, die genau für die Erhaltung und den Schutz der Augen entwickelt sind. So können Sie auf einfache und unbeschwerte Art und Weise etwas für Ihre Gesundheit tun. Ihre Augen werden es Ihnen danken mit weiterhin großartigen Diensten!

 

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So stärken Sie Ihre Sehkraft

Ein großer Teil der Bevölkerung leidet unter Sehstörungen. Dazu zählen einschließlich Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit oder unscharfem Sehvermögen auch das Computer Vision Syndrom, Astigmatismus oder entzündliche Augenerkrankungen. In der Mehrzahl der Fälle werden Ärzte unverzüglich zu Brillen, Kontaktlinsen oder einer Operation raten. Damit wird den Menschen vor allem geholfen, mit ihren schlechten Augen zu leben. Dabei können oft schon kleinere Maßnahmen dabei helfen, einer Einschränkung der Sehkraft rechtzeitig vorzubeugen. 

Vorbeugung und Entlastung
Um die Sehkraft zu befördern, sollten Brille oder Kontaktlinsen nur wenn unbedingt nötig getragen werden. Es geht nicht darum, blind durch das Leben zu laufen, aber das Auge gewöhnt sich rasch an eine Sehhilfe und wird bequem. Ein häufigeres Absetzen nötigt die Augen zur Umstellung und trainiert so den geschwächten Augmuskel. Vor allem Menschen an Bildschirmarbeitsplätzen neigen zu Sehschwächen. Die Arbeit am Computer erfordert oft ein langes und intensives Starren auf den Monitor, was eine der Hauptursachen für die Überanstrengung der Augen und damit verbundene Sehstörungen ist. Hier hilft ein häufigeres Blinzeln, auch ein Umherschweifen des Blickes über den Bildschirm kann den Blick entspannen. Daneben kann zudem eine falsche Einstellung von Monitoren und Fernsehern die Augen belasten. Hier hilft eine Investition in die reflektionsarme Flachbildschirm-Technologie oder eine im rechten Winkel zum Fenster angeordnete Bildschirmoberfläche. 
Die meisten Menschen wissen, dass übermäßige Sonneneinstrahlung schädlich für die Augen sein kann, doch auch Unterbelichtung kann Probleme verursachen. Um die Augen nicht der benötigten Sonnenkraft zu berauben, sollte darauf geachtet werden, Sonnenbrillen nicht zu häufig zu tragen. Eine einfache Übung hilft, die Strahlen der Sonne zur Verbesserung des Sehvermögens zu nutzen und sich ein rechtes Maß an Entspannung zu gönnen: Mit geschlossenen Augen in die Sonne setzen und sanft den Kopf hin und her wenden, während positive Gedanken und schöne Bilder visualisiert werden.

Sehkraft stärken durch Muskelentspannung
Kühles Wasser erfrischt und beruhigt die Augen, gleichzeitig regt es die Blutzirkulation an. Am besten wird mehrmals täglich etwas kühles Wasser in den Mund genommen, während gleichzeitig Wasser auf die geschlossenen Augen gespritzt wird. Um einen noch besseren Effekt zu erzielen, kann das Auge in dem in der Handfläche gehaltenen Wasser mehrmals geöffnet und geschlossen werden. Der Zustand der Augen kann auch durch eine Verspannung im Kopf- und Nackenbereich beeinflusst werden. Um die Durchblutung dieser Bereiche zu verbessern, können an jedem Ort anregende Nackenübungen durchgeführt werden. Das sogenannte Palmieren bringt dem Augmuskel Ruhe und Entspannung. Dazu werden die Hände kräftig aneinander gerieben, um anschließend für einige Minuten sanft die Handflächen auf die Augen zu legen.

Bewusstes Training für gesunde Augen
So wie die Muskeln des Körpers können auch die Augen konsequent trainiert werden. Dafür sollten täglich mindestens 15 Minuten eingeplant werden. Beispiele für 1-2 Minuten dauernde Übungen:
- Augen im Wechsel für jeweils 3-5 Sekunden öffnen und schließen.
- Ohne den Kopf zu bewegen, Buchstaben oder Ziffern mit den Augen an die Wand schreiben.
- Kräftiges Augenrollen im maximalen Radius in beide Richtungen.
- Wechsel der Fokussierung von einem nahestehendem zu einem entfernten Objekt und zurück.
- Für mindestens 1 Minute mit jedem Auge in langsamen Tempo Achten malen (das andere geschlossen)
- Ohne zu blinzeln oder die Augen zu bewegen, auf den Bereich über der Nase und zwischen den Augenbrauen konzentrieren. Danach für einige Sekunden die Augen schließen und entspannen. 
– Ohne den Kopf zu drehen, 15 Sekunden konzentriert auf die linke Schulter schauen. Die Augen für einige Sekunden schließen und auf der rechten Seite wiederholen. 

Lebensmittel für eine verbesserte Sehkraft
Die dem Körper zugeführten Nährstoffe wirken sich auf jeden Teil des Körpers, einschließlich der Augen, aus. Gesundheitliches Wohlbefinden und die Verbesserung der Sehkraft sind daher nicht voneinander zu trennen. Grundsätzlich brauchen Augen genügend Flüssigkeit, weshalb mindestens 6 - 8 Gläser Wasser oder zuckerfreie Getränke pro Tag getrunken werden sollten. Um einer Zerstörung der für eine hohe Sehkraft benötigten freien Radikale entgegen zu wirken, empfiehlt sich die Aufnahme von antioxidativen Substanzen über die Nahrung (Lutein, Zeaxanthin, Beta-Carotin, Vitamin C, Vitamin E, Zink). Diese sind vor allem in orangefarbenem, gelbem und dunkelgrünem Gemüse wie Paprika, Grünkohl, Brokkoli, Kürbis, Spinat oder Karotten enthalten. Beeren beinhalten ebenfalls Antioxidantien. Eine Handvoll Erdbeeren, Trauben, Kirschen oder Heidelbeeren ist eine wertvolle Zugabe zu Joghurt, Müsli oder Smoothies. Ein Mangel des fettlöslichen Vitamins A (z.B. durch Einnahme der Pille) kann im Extremfall über eine Nachtblindheit hinaus zur Erblindung führen. 

Nicht immer sind die betreffenden Lebensmittel verfügbar oder entsprechen den persönlichen Präferenzen. Um alle benötigten Nährstoffe in ausreichender Menge und Qualität aufzunehmen, können die hier im Shop erhältlichen hochwertigen Nährungsergänzungsmittel eine wertvolle Unterstützung für die Augengesundheit darstellen.

 

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Lutein und Zeaxanthin - Vorkommen und Anwendung

Begriffsdefinitionen Lutein und Zeaxanthin:
Sowohl Lutein als auch Zeaxanthin sind sogenannte Xantophylle und zählen zu den Carotinoiden. Bei Carotinoiden handelt es sich um natürliche Farbstoffe, die aus Pflanzen gewonnen werden. Die Färbungen, die unter Einwirkung von Carotinoiden zum Vorschein treten können, variieren zwischen Gelb und Rot. In seltenen Fällen können die Xantophylle auch violette oder blaue Farbtöne hervorrufen.
Die Bezeichnung des Luteins geht zurück auf den lateinischen Begriff 'luteus', der ins Deutsche übersetzt etwa soviel bedeutet wie 'orangegelb'. Zu folgern ist daraus unter anderem, dass es sich bei Lutein um ein orange-gelbes Xanthophyll handelt. Lutein zählt zu den am weitesten verbreiteten Carotinoiden; so ist es innerhalb der EU beispielsweise als Lebensmittelfarbstoff zugelassen. In Wasser ist der orangegelbe Feststoff Lutein nicht löslich; empfindlich reagieren Lutein-Kristalle unter anderem auf Hitze.
Ebenso wie das Lutein ist auch Zeaxanthin ein orangegelber Feststoff und EU-weit als Lebensmittelfarbstoff zugelassen. Zeaxanthin ist schwer in Wasser, besser aber beispielsweise in Chloroform oder Methanol löslich.

Vorkommen:
Xantophylle wie Lutein und Zeaxanthin kommen nicht etwa lediglich in Pflanzen vor, die gelbe bis rötliche Färbungen aufweisen; auch grünes Gemüse wie Salat, Grünkohl oder Spinat enthält Xantophylle. In der Regel ist bei einem natürlichen Vorkommen von Lutein immer auch Zeaxanthin nachzuweisen. 
Zwar können Carotinoide auch in tierischen Zellen nachgewiesen werden; dies ist meist aber nur dann der Fall, wenn die Carotinoide über entsprechende pflanzliche Futterstoffe von den Tieren aufgenommen wurden. Lutein und Zeaxanthin finden sich hier beispielsweise in Eidottern von Geflügel wieder. In ihrem Zusammenspiel übernehmen Lutein und Zeaxanthin beim Menschen vermutlich eine wichtige Funktion für die Fähigkeit des Sehens; in der Macula (dem sogenannten Gelben Fleck) sind Lutein und Zeaxanthin vermutlich die einzig vorkommenden Carotinoide. Expertenaussagen zufolge tragen Lutein und Zeaxanthin hier dazu bei, die Netzhaut des Auges vor einer zu hohen Lichteinstrahlung zu schützen.
Industriell gewonnen wird Lutein aus luteinhaltigen Teilen von Pflanzen; besonders die Blütenblätter der Tagetes (auch als Studentenblume bezeichnet) spielen hierbei eine wichtige Rolle.
Zeaxanthin findet sich als sauerstoffhaltiges Carotinoid in Pflanzen und Tieren und übernimmt hier nach Expertenaussagen Funktionen bei Reaktionen auf Lichteinstrahlung. Mit seinem Vorkommen in Pflanzen hat Zeaxanthin eine wichtige Aufgabe beim Prozess der Umwandlung von Licht in Wärme und schützt die entsprechende Pflanze somit vor einer Schädigung durch zu hohe Sonneneinstrahlung. Sein natürliches Vorkommen zeigt Zeaxanthin, so wie Lutein, in Eigelb und grünem Gemüse, aber auch in Maiskörnern.

Anwendung:
In der Lebensmittelindustrie dienen die natürlichen Farbstoffe Lutein und Zeaxanthin vor allem der Farbintensivierung von Lebensmitteln. So werden die Farbstoffe beispielsweise dem Futter von Geflügel beigemischt, um die gelbe Färbung des Dotters zu fördern. Auch in der Aufzucht von Lachsen finden die Lebensmittelfarbstoffe gelegentlich Anwendung, um die lachstypische Färbung des Fleisches zu erzielen. Aber auch zur direkten Färbung von Lebensmitteln werden Lutein und Zeaxanthin angewendet.
Neben ihrem Einsatz in der Lebensmittelindustrie finden Lutein und Zeaxanthin beispielsweise Verwendung in der Medizin; hier werden die Carotinoide etwa einigen Arzneimitteln beigemischt, die zu einer Therapie der sogenannten Macula-Degeneration (eine Erkrankung des Auges, die die Netzhaut betrifft) beitragen sollen. Medizinischen Studien zufolge ist die Wirkungsweise des beigefügten Luteins auf eine Macula-Degeneration noch nicht geklärt. Geprüft werden soll des Weiteren, ob eine Luteingabe bei Menschen in höherem Alter das Risiko auftretender Macula-Degenerationen positiv beeinflussen kann. Eine US-amerikanische Studie berichtet von einem gesenkten Risiko einer Erkrankung am 'Grauen Star' (ebenfalls eine Erkrankung, die das Auge betrifft) bei Frauen durch kombinierte Gaben von Lutein und Vitamin C.
Auch Zeaxanthin wird für medizinische Zwecke genutzt; zwar kann es hierzu in seiner natürlichen Form verwendet werden, aber auch auf synthetischem Weg wird das Carotinoid hergestellt.

Bezugsmöglichkeiten:
Mit ihrer potenziell förderlichen Wirkung auf die Netzhaut des Auges sind die Carotinoide Lutein und Zeaxanthin beispielsweise in Form von Nahrungsergänzungsmittel im Fachhandel erhältlich. Möglich ist ein Bezug entsprechender Produkte beispielsweise über das Internet oder über Fachmärkte vor Ort.

 

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Makuladegeneration: Therapien und Behandlungen

Begriffsdefinition 'Makuladegeneration':
In der Medizin wird die Bezeichnung der Makuladegeneration als Sammelbegriff verstanden für Augenerkrankungen, die die Makula (bekannt auch als sogenannter 'Gelber Fleck' oder als Punkt, an dem das schärfste Sehen stattfindet) betrifft. Die Makula ist im menschlichen Auge Teil der Netzhaut. Augenerkrankungen, die einer Makuladegeneration zugeordnet werden, beeinflussen meist das intakte Funktionieren des Auges; dabei wird häufig das Sehvermögen in Mitleidenschaft gezogen.

Begriffsdefinition 'altersbedingte Makuladegeneration':
Die sogenannte altersbedingte Makuladegeneration (auch als 'senile Makuladegeneration' bezeichnet) ist eine Ausprägung der Makuladegeneration, die statistisch gesehen am häufigsten vorkommt. Als 'altersbedingt' wird eine auftretende Degeneration der Makula in der Medizin meist dann bezeichnet, wenn sie bei einem Betroffenen erst nach Vollendung des 50. Lebensjahres auftritt.

Therapie und Behandlung der Makuladegeneration:
Eine wirksame Behandlung der Makuladegeneration ist im Einzelfall von verschiedenen Faktoren abhängig. Zu diesen Faktoren zählen etwa die Form einer vorliegenden Degeneration, deren Ursachen oder deren Schweregrad.
In Bezug auf die Form einer Degeneration der Makula unterscheiden sich mögliche Therapieansätze beispielsweise in Abhängigkeit davon, ob eine sogenannte 'trockene' oder eine 'feuchte' Makuladegeneration vorliegt:
Die Mehrzahl der Patienten leidet an einer trockenen Degeneration, die sich unter anderem dadurch auszeichnet, dass sie meist nur relativ langsam fortschreitet. Eine in der Medizin anerkannte Heilmethode für die trockene Makuladegeneration existiert noch nicht; diskutiert werden verschiedene Behandlungsansätze, die ein langsameres Voranschreiten der Erkrankung begünstigen können: Zu diesen diskutierten Behandlungsmethoden zählt etwa eine hoch dosierte Vitamingabe. Allerdings kann eine solche Vitamingabe langfristig unerwünschte Nebenwirkungen mit sich bringen; so ist es beispielsweise möglich, dass in Folge das Risiko ansteigt, bestimmte Krebserkrankungen zu entwickeln. Diskutiert wird des Weiteren ein positiver Einfluss von Luteingaben auf den Verlauf einer Makuladegeneration; bei Lutein handelt es sich um ein sogenannte Carotinoid, das sich vornehmlich in Pflanzen findet. Vom Menschen wird Lutein über den Verzehr entsprechender pflanzlicher Kost aufgenommen. Aktuelle Forschungsergebnisse legen nahe, dass Lutein und verschiedene Vitamine auch beim Vorbeugen von Makuladegenerationen eine Rolle spielen können. Weitere Behandlungsmöglichkeiten einer trockenen Degeneration der Makula liegen in einer Erhöhung der Makulapigment-Anteile. Außerdem kann ein Behandlungsschritt darin bestehen, fortschreitende Veränderungen der Makula zu verhindern, die durch oxidative Prozesse ausgelöst werden. Da ein Erfolg versprechender Behandlungsplan einer trockenen Makuladegeneration sich immer auch am individuellen Beschwerdebild orientiert, erfolgt eine entsprechende Planung (so wie auch beim Vorliegen einer feuchten Makuladegeneration) in der Regel im regelmäßigen Austausch mit dem behandelnden Augenarzt.

Mögliche Behandlungsansätze einer trockenen Makuladegeneration unterscheiden sich von den Ansätzen bei einer feuchten Makuladegeneration. Liegt bei einem Betroffenen eine solche feuchte Makuladegeneration vor, kann sich diese in einem vergleichsweise raschen Abnehmen der Sehkraft zeigen. Bei einer feuchten Degeneration der Makula kommt es unter der Netzhaut zu einer Bildung von Gefäßmembranen. Diese Membranen zeigen eine hohe Blutungsneigung. Ziele einer Therapie der feuchten Makuladegeneration liegen beispielsweise in einem Zurückdrängen entsprechender Gefäßmembranen. Dies kann beispielsweise mithilfe von Lasertechnik und fotodynamischer Anwendungen erfolgen: Gegenstand der fotodynamischen Therapie ist die Injektion eines fotosensibilisierenden Stoffes in die Vene eines Armes. Der Laser wird direkt an den neu gebildeten Gefäßmembranen eingesetzt; so können entsprechende Membranen verödet werden. Mit dem Zurückdrängen der gebildeten Membranen wird beabsichtigt, ein weiteres Fortschreiten der feuchten Makuladegeneration zu verhindern. Wird die Sehstärke durch eine feuchte Makuladegeneration beeinträchtigt, kann ein frühzeitiger Behandlungsbeginn wichtig sein, denn dann besteht die Möglichkeit, aufgetretene Verluste der Sehkraft teilweise oder gelegentlich sogar vollständig zu beheben. Erreicht werden kann dies beispielsweise mithilfe der Injektion sogenannter Wachstumsfaktorhemmer (im Englischen auch als Anti-VEGFs bezeichnet). Diese Injektion erfolgt in den Glaskörper des Auges und soll dazu beitragen, das Gefäßwachstum zu hemmen.

Im Zusammenhang mit einer Makuladegeneration kann es unter anderem zu einer beeinträchtigten Lesefähigkeit kommen. Symptomatisch kann dieser Beeinträchtigung beispielsweise durch den Einsatz verschiedener Sehhilfen begegnet werden. Entsprechende Sehhilfen, die zu Lesendes optisch vergrößern können, sind unter anderem Fernrohr- oder Lupenbrillen. Auch der Einsatz elektronischer Sehhilfen kann zu einer verbesserten Lesefähigkeit beitragen; zu diesem Zweck sind etwa spezielle Bildschirmlesegeräte geeignet. Diese Geräte führen ebenfalls eine vergrößerte Darstellung von zu Lesendem herbei.

 

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Mit Vitaminen die körpereigene Immunabwehr stärken

Wie helfen Vitamine bei der Stärkung des Immunsystems?

Vitamine helfen bei der Regulation des Stoffwechsels im menschlichen Körper und tragen so dazu bei, eine lückenlose und starke Immunabwehr zu erhalten. Nur unter diesen Voraussetzungen sind wir in der Lage, von außen eindringende Keime erfolgreich zu erkennen und zu eliminieren. Wir alle wissen, was passiert, wenn unser Immunsystem geschwächt ist: wir werden anfällig für Infekte und Krankheiten, die uns oft tagelang von den angenehmen Aktivitäten des Lebens abhalten. Daher sollte uns daran gelegen sein, vorzubeugen statt zu heilen und unseren Körper mit ausreichend Vitaminen zu versorgen. Im Gegensatz zu vielen anderen Bausteinen können wir Vitamine nicht- oder nur unzureichend körpereigen herstellen. Eine regelmäßige und ausreichende Zufuhr von außen ist für eine stabile Immunabwehr daher unbedingt erforderlich. 

Welche Arten von Vitaminen gibt es?

Vitamine werden in zwei Gruppen unterteilt: die fettlöslichen und die wasserlöslichen Vitamine. Zu den fettlöslichen gehören die Vitamine A, D, E und K. Diese Vitamine entfalten ihre volle Wirkung nur in Verbindung mit Fett, also z. B. durch das Öl im Salat. Der Körper kann sie über einen gewissen Zeitraum im Fettgewebe und in der Leber speichern und bei Bedarf zur Verfügung stellen. 
Die wasserlöslichen Vitamine werden vom Körper weniger lange aufbewahrt. Alles, was nicht direkt nach dem Verzehr eines Nahrungsmittels oder kurze Zeit danach benötigt wird, wird über die Nieren wieder ausgeschieden. Umso wichtiger ist es, hier auf den regelmäßigen Nachschub zu achten, um eine Vitaminunterversorgung gar nicht erst entstehen zu lassen. Zu den wasserlöslichen Vitaminen gehören alle Vitamine der B-Reihe sowie das Vitamin C.

In welchen Lebensmitteln kommen Vitamine vor?

Die gute Nachricht ist, dass Vitamine in den meisten Lebensmitteln enthalten sind und damit unsere Immunabwehr über die tägliche Nahrung natürlich gestärkt wird. Jedoch gehen bei der Lagerung und Zubereitung der Speisen viele Vitamine verloren, da die meisten von ihnen sehr wasser-, licht- und hitzeempfindlich sind. Wir sind aber bei vielen Nahrungsmitteln darauf angewiesen, sie vorübergehend zu lagern und lange zu kochen, da wir sie ansonsten nicht verdauen können. Für unseren Vitaminbedarf ist es daher wichtig, zu prüfen, ob wir wirklich ausreichend mit Vitaminen versorgt sind. 
Eine positive und unterstützende Wirkung auf das Sehvermögen wird dem Vitamin A bescheinigt. Wenn unsere Eltern uns früher ermunterten, rohe Möhren zu essen, weil das gut für unsere Augen ist, war das ein sehr wertvoller Tip, denn in der Tat enthalten Möhren einen hohen Anteil an Vitamin A. 
Wichtig für die Knochen hingegen ist das Vitamin D, wie auch mittlerweile in Funk und Fernsehen gerne vermittelt wird. Die Sonneneinstrahlung beeinflusst die Verwertung von Vitamin D, weswegen es in der dunklen Jahreszeit besonders wichtig ist, ausreichende Mengen zuzuführen. Die fettreichen Speisefische wie z. B. Lachs oder Hering liefern uns große Mengen an Vitamin D. 
Unser Schutz gegen die "freien Radikalen", die unser Immunsystem und die Körperzellen angreifen, ist das Vitamin E. Es arbeitet bei der Abwehr von schädigenden Eindringlingen u.a. eng mit dem Vitamin C zusammen. Durch diese Kombination erhält unsere Immunabwehr somit einen wichtigen Baustein. Vitamin E kommt in vielen Ölsorten vor wie z. B. im Sonnenblumen- und Walnussöl. Des Weiteren findet man es auch in Haselnüssen und Leinsamen.
Das Vitamin K als letztes der fettlöslichen Vitamine ist beteiligt an der Bildung von Blutgerinnungsfaktoren und trägt dazu bei, dass kleine Verletzungen auch nur mit einem kleinen Blutverlust einhergehen. Zahlreiche grüne Gemüsesorten, Pflanzen und Kräuter enthalten Vitamin K. Besonders hoch ist das Vorkommen beispielsweise in Petersilie und rohem Spinat.
Für unsere Nerven sowie für den Fett- und Zuckerstoffwechsel sind die Vitamine der B-Reihe besonders wichtig. Da es viele B-Vitamine gibt, gibt es auch genausoviele Lebensmittel, in denen sie enthalten sind. So findet sich in Sonnenblumenkernen z. B. eine hohe Menge an Vitamin B1, während Rindsleber und Kalbsnieren mehr Vitamin B2 und Vitamin B12 enthalten. Das Vitamin B6 findet man in Hefen, hierbei insbesondere in der Bierhefe.
Das Vitamin C schließlich ist der große Allrounder unter den Vitaminen. Es trägt praktisch an allen Stellen dazu bei, unsere Gesundheit zu erhalten. Glaubte man früher noch, dass der Biss in eine Zitrone uns mit einem wahren Überschuss an Vitamin C versorgen würde, so weiß man heute, dass es auch etwas weniger säuerlich geht. Beispielsweise enthalten Sanddornsaft, Petersilie und Paprika mehr Vitamin C als Zitronen. 

Wie können Nahrungsergänzungsmittel bei der Stärkung der Immunabwehr helfen?

Bei allen Nahrungsmitteln, die wir nicht unmittelbar nach der Ernte zu uns nehmen, müssen wir leider einen Vitaminverlust bedingt durch die Lager- und Transportzeiten in Kauf nehmen. Weitere Vitamine gehen beim Kochen verloren. Hinzu kommt, dass nicht alle Vitamine in jeder Jahreszeit gleich wirksam sind. Um sicherzugehen, dass unser Körper alle Vitamine in ausreichender Menge erhält und die Immunabwehr hinreichend unterstützen und ausbauen kann, sind Nahrungsergänzungsmittel eine sinnvolle Beigabe zur normalen Ernährung. Besuchen Sie uns unter www.mustershop.de, um mehr zu erfahren und sich umzuschauen.

 

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Das Immunsystem stärken mit Nahrungsergänzungsmitteln

Was sind Nahrungsergänzungsmittel?

Die Bezeichnung als Nahrungsergänzungsmittel ist wörtlich zu nehmen: Unter diesem Begriff werden spezielle Nahrungsmittel geführt, durch welche sich die tägliche Nahrungsaufnahme sinnvoll ergänzen und bereichern lassen. Nahrungsergänzungsmittel sind dabei als (Brause-) Tabletten, als Dragees oder in Pulverform erhältlich. 
Wichtig ist hierbei die deutliche Abgrenzung zum Arzneimittel: Letztere dienen dem unmittelbaren Zweck, Krankheitsbeschwerden zu heilen und abzuschwächen oder Krankheiten vorzubeugen. Geht die Wirkung des Nahrungsergänzungsmittels also über eine Ergänzung hinaus und soll stattdessen ein direkter pharmakologischer Effekt erzielt werden, darf die Bezeichnung „Nahrungsergänzungsmittel“ nicht mehr verwendet werden; das Gesetz stuft solche Produkte dann als Medikamente ein, welche dementsprechend zulassungspflichtig sind. Nahrungsergänzungsmittel werden demgegenüber lediglich in Stichproben von der Lebensmittelüberwachung geprüft; eine formelle Zulassungsprüfung für jedes Produkt gibt es hier, anders als bei Medikamenten, nicht. Gerade wenn Nahrungsergänzungsmittel zusätzlich zu Arzneimitteln eingenommen werden, ist die Rücksprache mit einem Arzt stets empfehlenswert, um unerwünschte Wechselwirkungen auszuschließen.
Die Bandbreite von Nahrungsergänzungsmitteln ist recht groß und reicht dabei von Vitaminen über Aminosäuren bis hin zu Mineral- und Ballaststoffen. Zum überwiegenden Teil enthalten Nahrungsergänzungsmittel die jeweiligen Nährstoffe in vergleichsweise hoher Konzentration, sodass sie zumeist auch eine Empfehlung hinsichtlich der Tageshöchstmenge beinhalten. Gerade diese Verzehrempfehlung sollte stets beachtet werden. Normalerweise scheidet der Organismus überschüssige Nährstoffe über den Urin aus. Bei einer Supplementierung mit Nahrungsergänzungsmitteln ist dies jedoch vereinzelt nicht immer möglich. 
Überdosierungen können die positive Wirkung von Nahrungsergänzungsmitteln stark reduzieren und im Einzelfall sogar schadhaft sein. 

Inhaltsstoffe von Nahrungsergänzungsmitteln

In vielen Nahrungsergänzungsmitteln sind Vitamine enthalten. Gerade Vitamine müssen stets über die Ernährung zugeführt werden, da diese nicht vom menschlichen Organismus selbst produziert werden können. Alles in allem finden sich dreizehn Vitamine, die dabei jeweils für sich genommen ganz unterschiedlichen Zwecken dienen: Während etwa Vitamin A eine wichtige Rolle für Augen, Haut und die Schleimhäute spielt, dient Vitamin B1 der Energieversorgung von Muskeln und Nerven. Eines der populärsten Vitamine dürfte Vitamin C sein, welches nicht nur das Immunsystem stärkt, sondern für den Körper auch unverzichtbar ist, um z. B. Eisen aufnehmen und verarbeiten zu können. 
Eine Überdosierung mit Vitaminen kann jedoch stellenweise auch gesundheitliche Probleme verursachen. Dieser als Hypervitaminose bezeichnete Effekt kann z. B. bei einer überdosierten Einnahme von Vitamin B 6 über Jahre hinweg zu Nervenschädigungen führen.
Neben Vitaminpräparaten gibt es auch Nahrungsergänzungsmittel, die Mineralstoffe und Spurenelemente enthalten. Hierzu zählen etwa Kalzium und Fluor, welchen beim Knochenaufbau wichtige Funktionen zukommen oder Kalium, das die Zellflüssigkeit regelt. 
Auch bei Mineralstoffen und Spurenelementen ist jedoch stets ein Überschreiten der Tageshöchstmenge zu vermeiden. Bei Zink etwa können bereits ab Überschreiten der dreifachen Menge der Tagesdosis Übelkeit und Kopfschmerzen auftreten, während es bei zu viel Eisen Magen-Darm-Krämpfe und Verdauungsbeschwerden kommen kann. Die Einnahme muss dementsprechend auch hier stets umsichtig erfolgen. Die Hinweise auf der Verpackung und dem Beipackzettel sind unbedingt zu beachten. 

Wann ist Nahrungsergänzung empfehlenswert? 

Im Vorfeld sei deutlich gesagt, dass die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln eine gesunde und ausgewogene Ernährung nicht ersetzen kann. Der Zweck der Nahrungsergänzung liegt einzig und allein in der effektiven Bereicherung der Nahrung. Solange auf ausreichend Abwechslung und auf die ausreichende Zufuhr und Kombination von notwendigen Vitalstoffen, Nährstoffen usw. geachtet wird, ist Nahrungsergänzung zumeist nicht notwendig. 
Anderes kann aber für Fälle gelten, in denen die Gefahr einer Mangel- oder Unterversorgung besteht Dies kann etwa bei Erkrankungen der Fall sein (insbesondere, wenn sie chronisch verlaufen und immer wieder auftreten). Auch bei Schwangerschaften oder beim anschließenden Stillen des Kindes kann eine Supplementierung mit Nahrungsergänzungen sinnvoll sein. So kann sich beispielsweise die Einnahme von Folsäure während der Schwangerschaft positiv auf das heranwachsende Kind auswirken; die Risiken für eine Fehlentwicklung des Neuralrohrs können hierdurch nachweislich gesenkt werden.
Auch für Verbraucher, die regelmäßig Sport ausüben, können Nahrungsergänzungsmittel sinnvoll sein. Die zusätzliche Einnahme von Magnesium kann etwa Muskelkrämpfen oder –übersäuerung vorbeugen und die Regeneration der Muskulatur verbessern. 

Wo sind Nahrungsergänzungsmittel erhältlich?

Alle wichtigen Nahrungsergänzungsmittel (und weiterführende Informationen) finden Sie direkt auf unserer Seite unter www.mustershop.de. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. 

 

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Mittel zur Immunstärkung - Eine Einführung

Das Immunsystem des Körpers basiert auf einem komplexen Zusammenspiel von Organen und Zellen. Diese wiederum benötigen zur Bildung der Enzyme und Abwehrsubstanzen unterschiedliche Stoffe, die dem Körper normalerweise durch eine ausgewogene, gesunde Ernährung zugeführt werden. 
Zu diesen essenziellen Stoffen gehören Fett- und Aminosäuren, Mineralstoffe, Spurenelemente und Vitamine. 

Welchen Anteil haben Fett- und Aminosäuren an der Immunstärkung?

Essenzielle Fettsäuren kann der Körper nicht selbst erzeugen, daher müssen sie mit der Nahrung aufgenommen werden. Sie alle unterstützen das Immunsystem.
Die bekannteste ist wohl die Omega-3-Fettsäure. 
Fische, wie Lachs, Thunfisch und Makrele, besitzen einen hohen Anteil an Omega 3, sie kommt aber auch in Pflanzen, zum Beispiel in Lein und Raps, vor. 
Um eine ausreichende Versorgung des Organismus’ zu gewährleisten, wird die Omega-3-Fettsäure heute in Form von Fischölkapseln oder Drops als Mittel zur Stärkung des Immunsystems angeboten.

Essenzielle Aminosäuren haben vielfältige Aufgaben, unter anderem sind sie am Aufbau von Antikörpern beteiligt. Sie sind in tierischen und pflanzlichen Nahrungsmitteln enthalten. Fisch, Huhn, Eier, Leber Hülsenfrüchte und Nüsse liefern jeweils unterschiedliche Aminosäuren. Auch sie werden in Kapsel- oder Pulverform als Nahrungsergänzungsmittel angeboten.

Wie stärken Mineralstoffe und Spurenelemente das Immunsystem?

Zu den wichtigsten Mineralstoffen zählen Eisen, Zink, Magnesium, Kalzium. 
Eisen ist lebensnotwendig und hat auch eine zentrale Bedeutung für das Immunsystem. Stark eisenhaltig sind Fleisch, Trockenobst, Hirse, Petersilie und Vollkornbrot.
Zink ist nach Eisen das am häufigsten vorkommende Metall im menschlichen Organismus. Es aktiviert die Fresszellen und ist wichtig bei der Produktion von Killerzellen. Außerdem spielt es eine entscheidende Rolle bei der Kommunikation innerhalb des Abwehrsystems. Zinkhaltige Nahrungsmittel sind Vollkornbrot, Sesam Mohn, Senf und Schwarze Johannisbeere.
Magnesium ist unter anderem an der Bekämpfung entzündlicher Prozesse beteilig und erhöht die Beweglichkeit der Abwehrzellen.
Folgende Lebensmittel enthalten Magnesium: Vollkornprodukte, Kartoffeln, Spinat, Bananen, Milchprodukte.
Mineralstoffe sind einzeln oder kombiniert als Kapseln, Brausepulver oder Brausetabletten als Nahrungsergänzungsmittel erhältlich. 

Spurenelemente sind Mineralstoffe, die in kleinsten Mengen im Organismus vorhanden sind. Dennoch sind sie für den gesunden Körper lebenswichtig.
Zu ihnen gehören Chrom, Fluor, Jod, Kobalt, Mangan, Nickel, Selen und einige andere. Sie steuern unter anderem unterschiedliche Enzyme und aktivieren Hormone. Einige von ihnen helfen bei der Antikörperbildung, erhöhen die Aktivität von Fresszellen oder unterstützen den Organismus bei der Entgiftung. 

Welche Vitamine dienen hauptsächlich der Immunstärkung?

Betakarotin ist die Vorstufe von Vitamin A. Es regt die Abwehrzellen an.
Unter anderem enthalten folgende Lebensmittel Betakarotin: Karotten, Kürbis, Aprikosen, Pfirsiche, Spinat, Brokkoli, Kresse, Tomaten, Erbsen; Kohl, Eier und Fleisch.

Vitamin A unterstützt die Schleimhäute, denn es sorgt für eine gute Befeuchtung der Schleimhautoberflächen und es aktiviert die Abwehrzellen des Körpers.

Die Vitamine des B-Komplexes unterstützen die Bildung von Abwehrzellen und spielen eine bedeutende Rolle bei der Immunisierung.
Hefe, Pilze, Leber und Getreide sind Nahrungsmittel, die Vitamine der B-Gruppe enthalten.

Das bekanntest ist wohl Vitamin C. Es ist aktiv an der Bekämpfung von Bakterien und Viren beteiligt. 
Es kommt hauptsächlich in Obst und Gemüse vor. Grünkohl hat den höchsten Anteil an Vitamin C, aber auch Sauerkraut, Rotkraut und Weißkraut sind reich daran. 

Folsäure fördert die Bildung von Abwehrzellen und die Bildung von Antikörpern. Es hat großen Anteil an der Immunisierung des Körpers. 
Lebensmittel, die Folsäure enthalten, sind Rote Beete, Brokkoli, Eigelb, Nüsse, Fisch und Fleisch.

Auch hier bietet der Handel Vitaminpräparate in unterschiedlicher Darreichungsform an. 

Gesundheit ist des Menschen wichtigstes Gut und die Immunstärkung spielt bei ihrer Erhaltung eine wesentliche Rolle. Neben einer ausgeglichenen Lebensweise helfen heute umfassende Informationen und vor allem die Verfügbarkeit von Nahrungsergänzungsmitteln, dieses Gut zu bewahren und sich in jeder Lebensphase ausreichend mit allen wichtigen Vitalstoffen zu versorgen. Für alle, die sich lange Wege ersparen wollen, gibt es Onlineshops, die ihre Kunden umfassend informieren und ein reichhaltiges Sortiment an Nahrungsergänzungsmitteln bereithalten.

 

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Sinn und Unsinn von Nahrungsergänzungsmitteln für Kinder

Die richtige Ernährung des Nachwuchses 
Viele Eltern kennen das leidige Problem. Der Nachwuchs rümpft angeekelt mit der Nase, sobald vitamin- und nährstoffhaltiges Obst oder Gemüse auf den Tisch kommt. Statt gesunder Ernährung bevorzugen viele Kids Pasta, Pizza und Pommes, was die Eltern regelmäßig zur Verzweiflung bringt. Dabei ist es für eine altersgerechte Entwicklung der Kinder gerade in dieser Lebensphase von enormer Wichtigkeit, dass eine ausreichende Versorgung mit Nährstoffen sichergestellt wird. Der Körper eines im Wachstum befindlichen Kindes verrichtet jeden Tag wahre Höchstleistungen, für die eine vollwertige Ernährung Voraussetzung ist. Doch wie kann man den Kindern nur eine vitaminhaltige Ernährung schmackhaft machen? 

Gesunde Lebensmittel für Kinder schmackhaft machen 
Natürlich gibt es einige Nahrungsmittel, die Unmengen von Kindern bereits seit Generationen verschmähen. Traditionell sei an dieser Stelle auf Spinat, Bohnen oder Rosenkohl verwiesen. Dennoch können Eltern mit ein wenig Kreativität durchaus eine vitaminhaltige Ernährung des Nachwuchses erreichen. Ein gutes Beispiel wie man Kindern vitaminhaltiges Obst in schmackhafter Variante servieren kann, besteht in dem frischen Pressen von Obstsäften. In einem hübschen Glas mit einem Strohhalm angerichtet wird kein Kind das Getränk verweigern und kann dann eben auf flüssige Weise, die Vitamine zu sich zu nehmen. Erstaunlich ist auch die Erkenntnis, dass Kinder niemals einen Apfel essen würden, wenn sie davon abbeißen müssen. In kleine, mundgerecht geschnittene Apfelspalten hingegen, greifen doch einige Kinder begeistert zu. Gerade in der warmen Jahreszeit gelingt es, so manchen Obstmuffel mit süßen Erdbeeren, saftigen Kirschen oder leicht säuerlichen Johannisbeeren zu begeistern. Bei Gemüse hingegen stellt sich eine Lösung für das Problem schon als ein wenig schwieriger dar. Hübsch garnierte Salatvariationen, auf denen zur Dekoration vielleicht ein hartgekochtes Ei oder Schinken- und Käsestreifen liegen, finden erfahrungsgemäß bei den Jüngsten größeren Anklang als gekochtes Gemüse. Hierbei gilt es ein wenig zu experimentieren und herauszufinden, ob es den Eltern nicht vielleicht doch gelingt, die Kinder für das ein oder andere Gemüse (auch in gekochter Variante) zu begeistern. Ein gutes Mittel, um dem Nachwuchs ein paar gesunde Vitamine "unterzujubeln", ohne dass sie es bewusst bemerken, ist übrigens die tägliche Brotzeit für Kindergarten oder Schule. Ein schmackhaftes Pausenbrot, das mit einem Salatblatt, Gurken- und Tomatenscheiben und frischen Kräutern belegt ist, werden die wenigsten Kinder ausschlagen. 

Welche Nährstoffe und Vitamine benötigen Kinder eigentlich? 
Genau wie bei erwachsenen Menschen ist es auch für den kindlichen Körper enorm wichtig, eine ausreichende Zufuhr an Nährstoffen und Vitaminen sicherzustellen. So bedarf es täglich an den Vitaminen A, B12, C, D, E und Betacarotin sowie den wichtigen Mineralstoffen Selen, Zink, Kalzium und Eisen. Nun wissen alle erfahrenen Eltern um das große Problem, die Kinder für eine vollwertige und ausgewogene Mischkosten zu begeistern. Jahrelange Bemühungen scheitern Tag für Tag am heimischen Esstisch und die verantwortungsbewussten Eltern verzweifeln schier gar an den Essgewohnheiten ihrer Kinder, die nichts lieber haben als fettige, ungesunde Fertigkost. 

Nahrungsergänzungsmittel stellen die Versorgung sicher
Irgendwann resignieren selbst die engagiertesten Eltern und haben einfach keine Kraft und Lust mehr, sich dem täglichen Kampf um das Essen auszusetzen. Doch auch wer den Kopf in den Sand steckt, muss nicht befürchten, dass die Kinder an einem Vitaminmangel mit gravierenden gesundheitlichen Folgen zu leiden haben. Nahrungsergänzungsmittel für Kinder enthalten alle lebensnotwendigen Vitamine und Mineralstoffe, die der kindliche Körper für eine gute Entwicklung benötigt. Natürlich sind die Nahrungsergänzungsmittel für Kinder in den unterschiedlichsten Varianten erhältlich. Kleine Kautabletten, auflösbare Brausetabletten oder normale Kapseln bieten für jedes Kind genau die richtige Einnehmvariante an. In unserem serviceorientierten Onlineshop finden besorgte Eltern eine große Anzahl guter Nahrungsergänzungsmittel, die in Kombination mit einer normalen Ernährung auch bei dem hartnäckigen Ausschlagen von Obst und Gemüse die Versorgung des Kindes mit Vitaminen und Mineralstoffen unterstützen. Vorbei die Zeiten der ewig andauernden Diskussionen mit dem Nachwuchs à la "Bäh, das esse ich nicht!", nun können Eltern sich entspannt zurücklehnen und auf die Hilfe der Nahrungsergänzungsmittel setzen.

 

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10 Tipps für ein jüngeres Aussehen

Das Streben nach ewiger Jugend ist mehr als nur ein Trend. Schon die alten Griechen kannten geheime Rezepte, um möglichst lange fit und faltenfrei zu bleiben. Dabei ist ein junges Aussehen alles andere als Zauberei. Denn hinter dem Älterwerden verbirgt sich im Grunde nur eine Verlangsamung der Körperfunktionen, wichtige Stoffe werden nicht mehr so effektiv aufgenommen und umgewandelt wie in jungen Jahren. Doch schon mit zehn einfachen Mitteln kann man wirksame Anti-Aging-Effekte erzielen: 


Die richtige Ernährung für ein jüngeres Aussehen

1. Obst & Gemüse sind gesund, das weiß jeder. Doch Ananas, Karotten und Co. sind darüber hinaus wichtige "Jungbrunnen". Sie enthalten vor allem viel Vitamin C, E und A. Diese sogenannten "Antioxidantien" können einen wichtigen Beitrag zur Zellerneuerung sowie zur Stärkung des Immunsystems leisten. Damit schaffen sie eine entscheidende Grundlage zur Vorbeugung von Alterserscheinungen wie Falten, matter Haut oder schneller Erschöpfung. Geistige Fitness spielt ebenso eine Rolle bei der Wahrnehmung des Alters. Vor allem Nüsse enthalten viele Vitamine und Nährstoffe, die neben den Hautzellen auch die Gehirnzellen unterstützen und somit den Alterungsprozess verlangsamen können. Das vor allem in grünen Gemüsesorten und Hülsenfrüchten enthaltene Magnesium versorgt den Körper mit Energie und hält ihn damit fit. Verzichten sollte man hingegen auf viel Zucker und ungesunde Fertiggerichte, die den Körper unnötig belasten.

2. Tierische Produkte wie Fleisch, Fisch, Eier und Milchprodukte enthalten viel Vitamin B12, Zink und Lecithin. Diese Stoffe unterstützen zusätzlich die Zellteilung und den Zellaufbau. 

3. Auch der Bewegungsapparat ist für ein junges und dynamisches Erscheinungsbild wichtig. Besonders Milchprodukte enthalten viel Calcium, einen essentiellen Bestandteil der Knochensubstanz. Studien belegen, dass Curcumin, ein Farbstoff, welcher in südöstlichen Lebensmitteln wie Curry vorkommt, ebenfalls einen positiven Einfluss auf die Knochen wie auch die Hirnfunktion haben kann.

4. Wasser ist der Quell des Lebens und der Jugend. Wer über den Tag verteilt viel trinkt, beugt einem Flüssigkeitsmangel und damit dem vorzeitigen Altern der Haut vor. Auch für die Durchblutung (und damit eine gesunde Hautfarbe) ist ausreichendes Trinken notwendig.


Bewegung und Sport gegen Falten

5. Regelmäßig Sport treiben oder sich zumindest viel an der frischen Luft bewegen, ist ein sehr effektives Anti-Aging-Mittel. Durch die Bewegungen beim Joggen, Schwimmen oder bei Gymnastik entstehen im Körper Kollagen und Elastin – Stoffe, die am Aufbau des Bindegewebes beteiligt sind. Ein kontinuierliches Muskeltraining strafft die Haut und versorgt sie mit dem nötigen Sauerstoff. Eine gut trainierte Figur wirkt nicht selten um Jahre jünger.


Dem Körper etwas Gutes tun

6. Ab und zu sollte man dem Körper eine kleine Pause gönnen, damit er sich wieder regenerieren kann. Eine Entschlackungskur mit Tees oder Fruchtsäften kann helfen, giftige Abfallstoffe aus dem Körper zu schwemmen und ihn gesund zu halten.

7. Gerade die Gesichtszüge verraten oft das Alter eines Menschen. Gezielte Gesichtsgymnastik und Gesichtsmassagen, vor allem in den Augenwinkeln, fördern die Durchblutung und können einer zeitigen Faltenbildung entgegenwirken. Nebenbei tragen sie zur Entspannung bei, was sich wiederum positiv auf das gesamte Erscheinungsbild auswirkt. Auch Gesichtspeelings aus Meersalz und Olivenöl oder auch eine Quark-Honig-Gesichtsmaske können ausgetrocknete Haut wieder geschmeidig und jung aussehen lassen. 

8. Zu viel Sonne lässt die Haut altern. Allzu häufiges Sonnenbaden, auch und vor allem im Solarium, sollte deshalb vermieden werden. Bei direkter Sonneneinstrahlung schützen Sonnencremes mit dem geeigneten Lichtschutzfaktor die Haut und halten sie somit jung. Hochwertige Pflegeprodukte können ebenfalls einen Beitrag zur Stärkung der Haut leisten. Gerade im Gesicht und an den Händen können Feuchtigkeitscremes mit natürlichen Wirkstoffen, zum Beispiel Rotklee-Extrakten, die Kollagenproduktion anregen. 


Jünger aussehen durch gesunde Lebensweise 

9. Nicht zuletzt ist eine ausgewogene, gesunde Lebensweise der beste Garant für ein junges Aussehen. Auf Genussmittel wie Alkohol und Zigaretten sollte verzichtet werden, wenngleich ein Glas Wein am Abend durchaus eine förderliche Wirkung auf den Blutkreislauf haben kann. Hin und wieder ein Stück hochwertige Schokolade hat als Genussmittel aber auch durchaus positive Eigenschaften: In Maßen genossen, schüttet sie das Glückshormon Serotonin aus, was die Lebensenergie steigern kann. Wer gut drauf ist, fühlt sich jünger und strahlt dies auch aus!

10. Mit zunehmendem Alter spielt auch ein gesunder Schlaf eine entscheidende Rolle für die Regenerierung der Körperzellen. Er beugt nicht nur Augenringen vor, sondern trägt auch zur Erholung der Haut bei. Zu viel Stress sollte man sich ebenso vom Leib halten, schließlich können sich wiederkehrende negative Emotionen deutlich in den Gesichtszügen widerspiegeln. Entspannungsübungen und Atemübungen helfen gegen Ärger und Falten.


Generell gilt: Wer gesund lebt, bleibt länger jung. Unterstützend können ausgewählte Nahrungsergänzungsmittel, wie sie unter www.mustershop.de zu finden sind, ihren Beitrag leisten, um sich auf Dauer leistungsfähiger und jünger zu fühlen. 

 

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